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Winterwandern

 

Der südlichste Ort Deutschlands bietet Ihnen rund 140 km gut geräumte Winterwanderwege, um die weiße Pracht in Oberstdorf, den umliegenden Seitentälern und den beschaulich gelegenen Ortsteilen Rubi, Reichenbach, Schöllang, Kornau und Tiefenbach zu erleben.

Winter-Spazierwege

Tiefenbach/Weidach

Von Oberstdorf nach Reute und weiter nach Tiefenbach
Vom Oberstdorf Haus entlang der Weststraße bis zur Schlechtenbrücke. Hier geht es bergauf bis nach Reute zum Hotel Oberstdorf. Der Weg führt uns bergab durch ein Tobel zur Breitach. Weiter geht es nach Tiefenbach/Weidach und zurück über die flussabwärts bis zur Breitachbrücke. Hier geht es rechts neben der Straße zum Ausgangspunkt den Ortseingang Oberstdorfs.

Dauer: 3 h, Länge: 7,5 km, Schwierigkeit: leicht

Moorweiher

Vom Moorbad über den Naturlehrpfad am Moorweiher und zurück nach Oberstdorf
Vom Oberstdorf Haus bis Mühlenbrücke. Hier geht es bergauf bis zum Moorbad. Es geht links entlang des Naturlehrpfades um den Moorweiher rum. Hier gibt es die Vielfalt der Flora und Fauna zu bestaunen. Weiter geht es Richtung Landgasthof Alpenrose. Ein paar Meter weiter wandern wir wieder bergab zur Mühlenbrücke. Über den Mühlenweg kommen wir wieder zum Ausgangspunkt dem Oberstdorf Haus.

Dauer: 2 h, Länge: 4,5 km, Schwierigkeit: leicht

Rundweg nach Rubi

Den verschneiten Wiesenweg nach Rubi
Am Oberstdorf Haus geht es los Richtung Eissportzentrum. Wir wandern nördlich entlang der Trettach Richtung Dummelsmoosbrücke. Immer weiter entlang führt uns die Trettach zum Illerursprung, wo die drei Flüsse Stillach, Breitach und Trettach zusammenfließen. Wir gehen weiter bis Rubi, welches wir durchqueren und über den Kalkofenweg wieder zurück zur Dummelsmoosbrücke wandern. Den gleichen Weg entlang bis Nebelhornbahn Talstation nur dann über den Mühlenweg hinter dem Trettachstüble zum Ausgangspunkt Oberstdorf Haus.

Dauer: 2,5 h, Länge: 9,5 km, Schwierigkeit: leicht

Rundweg um die Südebene

Von der Schlechtenbrücke die Fahrstraße Richtung Spielmannsau und über Loretto zurück
Vom Oberstdorf Haus entlang der Weststraßebis zur Schlechtenbrücke. Immer weiter entlang der Stillach-Dammweg bis oberer Renksteg. Weiter nördlich bis zur Abzweigung Richtung Spielmannsau. Die erste gleich wieder links und entlang der Scheibenstraße bis zu den Loretto Kapellen. Ab hier wieder über den Haldenweg und Mühlenweg zum Oberstdorf Haus.

Dauer: 2,5 h, Länge: 8 km, Schwierigkeit: leicht

Winter-Wanderwege

Rundwanderweg Breitachklamm

Durch die vereiste, imposante Breitachklamm bei Tag und Nacht
– ein einzigartiges Naturdenkmal (Sommer & Winter)
Fahrt mit dem Bus über Tiefenbach zum unteren Eingang der Klamm. Durchwanderung der Breitachklamm bis „Walserschanze“ (ca. ¾ Std.) oder kurz vor der Walserschanze über die Brücke.
Weiter zum Gasthaus „Waldhaus“ nach Riezlern/Kleinwalsertal (ca. 2 ½ Std.). Vom Ausgang der Klamm besteht eine Busverbindung ins Kleinwalsertal und nach Oberstdorf.
Oder über Zwingsteg zur Alpe Dornach und zurück an den Ausgangspunkt (Parkplatz Breitachklamm).

Dauer: ca. 2,5 h, Länge: 4,5 km, Schwierigkeit: leicht

Höhenweg nach Riezlern

Gemütlicher, Wanderweg über die Alpe Schrattenwang und Mittelalpe zum Bergstüble. Mit Rodel Abstieg nach Unterwestegg, für Wanderer führt der Weg weiter nach Riezlern.

Der Höhenpanoramaweg beginnt nach der Auffahrt der Söllereckbahn an der Bergstation. Von hier genießen wir die herrlichen Ausblicke auf dem leicht bergabführenden Wanderweg auf die Walsertaler Berge und ins Kleinwalsertal. Von Riezlern führt uns entweder der Walserbus im 10 bzw. 20-Minutentakt zurück an den Parkplatz der Söllereckbahn oder der Breitachweg.
Einkehrmöglichkeiten: Berghaus Schönblick, Söller-Haus, Schrattenwang Alpe, Bergstüble

Dauer: 2,5 h, Länge: 5,5 km, Schwierigkeit: leicht

Stillachtal

Tour von Oberstdorf nach Birgsau im Stillachtal.

Ausgangspunkt unserer Tour ist das Oberstdorf Haus am Prinzregenten-Platz. Von hier wandern wir zunächst über die schneebedeckten Wiesen im Süden von Oberstdorf, dem Ösch zum unteren Renksteg. Nachdem wir auf diesem die Stillach – die Ihren Namen dem ruhigen Verlauf im Oberstdorfer Talkessel verdankt - überquert haben, geht es am Dammweg entlang Richtung Süden zur Heini-Klopfer-Skiflugschanze. Die auf Initiative des unvergessenen Springertrios Sepp Weiler, Toni Brutscher und Heini Klopfer erbaute Flugschanze kann ganzjährig mithilfe eines Sesselliftes und Schrägaufzuges bis zur Aussichtsplattform besichtigt werden. Hier hat man einen herrlichen Blick auf den Freibergsee und das umliegende Stillachtal. Nachdem wir das Gelände der Schanze verlassen haben, geht es über den Schwandsteig hinauf nach Ringang, einer kleinen Siedlung auf einer Ebene südlich des Freibergsees. Von hier aus geht es leicht bergab nach Faistenoy, wo unter anderem die 2007 erbaute neue Fellhornbahn II – Deutschlands längste und mordernste Einseilumlaufbahn auf uns wartet. Bei deren Bau hatten die Schonung des alpinen Raumes und der Schutz der sensiblen Tier- und Pflanzenwelt oberste Priorität. Über den Parkplatz und die Bushaltestelle an der Fellhornbahn geht es auf den Spazierweg über den Anatswald nach Birgsau. Von dort führt auch ein Winterwanderweg zur südlichsten Siedlung Deutschlands - Einödsbach. Auf unserem Rückweg von Birgsau gelangen wir rasch zur Bushaltestelle an der Fahrstrasse bei Birgsau. Von hier geht es mit dem Bus retour – immer an der Stillach entlang – nach Oberstdorf.
Einkehrmöglichkeiten: Skiflugschanzenstüble, Landgasthaus am Fellhorn, Fellhornstuben, Adler Landhaus Birgsau, Hotel-Restaurant Birgsauer Hof

Dauer: 3 h, Länge: 10 km, Schwierigkeit: leicht

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