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Ausflugsziele rund um Oberstdorf
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 Das Heimatmuseum in Oberstdorf (Bild:www.oberstdorf-heimatmuseum.de) |
Sehenswertes
Ein lebendig gestaltetes Museum mit Charme und Ausstrahlung. In einer der reichhaltigsten Sammlungen des Allgäus bietet diese Ausstellung auf über 700qm Ausstellungsfläche, in 38 liebevoll gestalteten Räumen, Ortsgeschichte zum Anfassen. Das 1620 erbaute Bauernhaus dient seit 1932 als Museum. Einige Räume sind noch im Originalzustand erhalten. Die Ausstellung gibt einen interessanten Einblick in die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Vergangenheit Oberstdorfs. Zu sehen gibt es aber nicht nur ein typisches Wohngebäude der damaligen Zeit, auch auf die Erwerbsquellen wie Seilerei, Nagelschmiede, Enzianbrennerei, Waldarbeit, Jagd, Alpwirtschaft u.v.m. wird anschaulich und detailliert eingegangen. Weitere Informationen zum Heimatmuseum Oberstdorf finden Sie hier!
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Ein Besuch der Heini-Klopfer-Skiflugschanze ein unvergeßliches Erlebnis. Spielerische Eleganz und faszinierende Schwerelosigkeit zeichnen die Heini-Klopfer-Skifugschanze aus. Harmonisch fügt sie sich in das reizvolle Landschaftsbild und bietet den Skispringern maximale sportliche Möglichkeiten.
139 Meter lang ist die Anlaufbahn bis zum Schanzentisch, von dem sich die Flieger mit einer Geschwindigkeit von 106 Km/h abheben, in die Tiefe hinuntersegeln und beim Aufsprung auf eine Stundengeschwindigkeit von 130 Km/h kommen. Vom höchsten Anlaufpunkt bis zum Auslauf sind es 207 Meter Höhenunterschied, der Anlaufturm liegt 72 Meter über dem Gelände.
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In den stimmungsvollen Räumlichkeiten des Alten Rathauses in Oberstdorf, im imposanten Umfeld des Fellhorns oder im Walserhaus in Hirschegg erfahren Sie alles über die Entstehung der Allgäuer Alpen. Es erwarten Sie interessante Exponate aus der Tier- u. Pflanzenwelt der Alpenregion, ein Reliefmodell der gesamten Allgäuer Alpen, typische Gerüche und Geräusche in den Bergen, „interaktive“ Geschichte von der Steinzeit bis heute, Beschreibungen der Besonderheiten des Bergwetters und viele andere Sehenswürdigkeiten. Kurzfilme, Infotafeln und „Steine die sprechen können“ berichten über die Entstehung u. Veränderung der Alpen. Terminals mit Arteninfosystem geben beeindruckende Auskünfte über Flora, Fauna u. Geologie. Ein Besuch der Bergschau , der Ihnen Ihre Urlaubsregion näher bringen wird lohnt sich auf jeden Fall.
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Ob im Winter zum Skifahren oder Snowboarden oder im Sommer für Berg- und Wandertouren, mit den drei Bergbahnen sind Sie im Nu in "himmlischen" Höhen. Sowohl das Nebelhorn als auch das Fellhorn sind rollstuhlgerecht ausgestattet. Weitere Tipps für einen barrierefreien Urlaub. Nebelhornbahn Neben dem Bundesleistungszentrum liegt die Talstation der Nebelhornbahn. Im Winter kommen hier Skifahrer, egal welcher Schwierigkeitsgrad erwartet wird, voll auf Ihre Kosten. Von der Talstation (828 m) führt die Kabinenbahn über zwei Umsteigestationen bis auf 2.224 m auf den Nebelhorngipfel. Hier erwarten den Skifahrer drei Sessellifte, die Abfahrt bis in das Tal ist je nach Schneelage problemlos möglich. Im Sommer findet der Wanderer auf dem Nebelhorn ein ausgeschildertes Wanderwegenetz vor, u.a. ein Geologischer Lehr- und Wanderpfad. Hier ist auch der Ausgangspunkt für den Hindelanger Klettersteig, welcher jedoch nur von bergerfahrenen Kletterern begangen werden darf. Fellhornbahn Zwischen der Skiflugschanze und der Siedlung Birgsau hat die Kabinenbahn Fellhornbahn ihre Talstation. Auch dieses Skigebiet lässt Skifahrerherzen im Winter höher schlagen. Im Skigebiet besteht die Auswahl zwischen fünf Schleppliften und einer Sesselbahn, desweiteren besteht ein Verbund zur im Walsertal gelegenen Kanzelwandbahn (Zwei-Länder-Skiregion). Im Sommer finden Wanderer und Bergwanderer "Deutschlands schönsten Blumenberg" vor. Die Fellhornbahn bietet u.a. geführte Exkursionen auf dem Blumen- und Wanderlehrpfad und Führungen durch eine Käserei auf der Sennalpe Schlappold an. Söllereckbahn Vom Fellhorn aus führt eine Gratwanderung zur Bergstation Söllereck. Die Söllereckbahn ist eine Gondelbahn und im Winter (vier Schlepplifte) wie auch im Sommer für Bergwanderungen und Touren gleichermassen attraktiv. |



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Ausflüge
Ein weiteres Muss für den Oberstdorfbesucher ist ein Ausflug, egal ob mit dem Stellwagen, Pferdeschlitten, den Langlaufski oder zu Fuss in eines der Oberstdorfer Täler. In jedem dieser Täler findet der Besucher ein gemütliches Berggasthaus welches zur Einkehr einlädt.
Einödsbach (Deutschlands südlichste Siedlung), 11 km von Oberstdorf im Stillachtal gelegen und über Birgsau zu erreichen. Die Kapelle "St. Katharina" wurde 1695 erstmals in einer Pfarrbeschreibung über Einödsbach erwähnt.
Gerstruben, 6 km von Oberstdorf entfernt, ein Bergdorf, welches unter Denkmalschutz steht und aus fünf Häusern und einer Kapelle "Marienkapelle" aus dem 17. Jahrhundert besteht. Ebenso zu Gerstruben zugehörig findet der Besucher hier oben noch eine historische Sägemühle vor.
Spielmannsau, 7 km von Oberstdorf, im malerischen Trettachtal gelegen, ist seit 1844 zu Bayern zugehörig und war vorher zu Österreich zugehörig. In Spielmannsau steht u.a. die Kapelle "Christi Geburt", welche erstmals im Jahre 1695 erwähnt wurde. Das Oytal ist über einen Höhenweg, an den Sprungschanzen vorbei, zu erreichen (7 km von Oberstdorf). Alle genannten Täler sind Ausgangspunkte für unzählige Wanderungen und Bergtouren auf Berggipfel, zu Höhenwanderungen und zu bewirtschafteten Jungviehalpen und Sennalpen.
Im Ortsteil Tiefenbach gelegen ist das Rohrmoostal mit der Kapelle "St. Anna" (Holzbau aus der Spätrenaissance) und den volkstümlichen Fresken. Der Flügelaltar stammt aus dem Jahre 1568. Rohrmoos ist ca. seit dem Jahr 1500 Eigentum des Fürsten Waldburg-Wolfegg und umfasst etwa 15.999 Tagwerk Wald- und Alpenfläche.
Der Besucher findet gepflegte Wanderwege im Sommer und hervorragende Langlaufbedingungen im Winter vor. Ein Gasthof lädt zum Verweilen ein. Ebenfalls in Tiefenbach liegt der Einstieg in die weltberühmte Breitachklamm. Dieses in Mitteleuropa einzigartige Naturdenkmal zieht jährlich 100.000 Besucher in seinen Bann. Der Durchbruch der Breitach (Gebirgsfluss) durch einen mächtigen Felsblock vermittelt Schöpfungsgeschichte in überwältigender Grösse und Schönheit. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter.
Die Flüsse Breitach, Stillach und Trettach fliessen am Illerursprung zusammen. Zwischen Oberstdorf und Langenwang gelegen entspringt hier die Iller, welche über Sonthofen und Kempten bei Ulm in die Donau fliesst. Oberhalb der Iller, zwischen Fischen und dem Oberstdorfer Ortsteil Schöllang gelegen steht malerisch auf einem Steilhang die "Schöllanger Burg". Hierbei handelt es sich um eine einsame Friedhofskapelle mit einem kleinen Bergfriedhof.
Von Schöllang wieder zurück nach Oberstdorf führt der Weg durch die beiden, ebenfalls zu Oberstdorf gehörenden Ortsteile Reichenbach und Rubi, welche am Fusse des Rubihorns liegen.
In Reichenbach, am Berghang gelegen, steht ein kleines Kirchlein, mit einem spätgotischen Hochaltar. Ebenfalls in Reichenbach befindet sich die Kapelle "St. Jakob". Der Altar aus der Spätgotik mit der Mutter Gottes von Ivo Stringel und den Standfiguren vom Meister des Imberger Altars ist besonders erwähnenswert.
Einen sehr schön gearbeiteten Altar findet der Besucher in der Kapelle "St. Anna" in Rubi. Der Altar stammt von Melchior Eberhard aus Hindelang, das Altarbild von Michael Herz aus Immenstadt. Für Liebhaber von Kirchen und Kapellen ist "ein Muss" der Besuch der Oberstdorfer Lorettokapellen. Es handelt sich um Wallfahrtskapellen und den Endpunkt der Kreuzwegstationen vom Dorf nach Loretto. Nach ca. 200jähriger Unterbrechung fand 1993 und 1995 wieder eine Wallfahrt mit einer Pilgergruppe aus dem Tiroler Lechtal statt. Der Weg führte über das Mädelejoch durch die Spielmannsau nach Loretto. Loretto, bestehend aus drei einzelnen Kapellen, der Appachkapelle (1493), der Marienkapelle (1657) und der Josefskapelle (1671) ist ein vielbesuchter christlicher Ort.
Weitere Kapellen stehen im Ortsteil Jauchen (erstmals 1695 erwähnt), im Ortsteil Kornau ("St. Fabian und Sebastian" mit einem hochbarocken Altar von 1720), im Dorf in der Weststrasse (Pestkapelle 1634/35, als von damals 1200 Einwohnern 800 der Pest zum Opfer fielen, erbaut), hinter der katholischen Kirche am Marktplatz die Seelenkapelle (1524 erbaut mit Fresken aus der Mitte des 16. Jahrhunderts) und am Ortseingang die Klausenkapelle aus dem 16. Jahrhundert.
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J-T Hotel Betriebs GmbH Falkenstraße 15 87561 Tiefenbach-Oberstdorf
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Unser Halbpensionsmenü am 05. September 2010
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Frisches und Knackiges vom Salatbuffet
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Steinpilzessenz mit eigener Einlage
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Rosa gebratene Scheiben vom Allgäuer Rinderrücken mit Speckbohnenbündchen und pommes noisettes dazu Portweinjus
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Auf Wurzelgemüse gedünstetes Pangasiusfilet mit Tagliolini und Rieslingschaum
oder
Vegetarisch Warmes Anti-Pasti mit Oliven-Tomaten Salza
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Apfeltarte mit Vanillesahne
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Käseauswahl vom Brett
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